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Dom St. Petrus zu Osnabrück

Der Dom St. Petrus ist die Hauskirche des Bistums Osnabrück, ein monumentaler Bau inmitten der Osnabrücker Innenstadt. Unser Aufmaß startete mit Laserscanner und Drohne, und die Dokumentation erforderte wie immer Sachverstand, denn hier waren historische Aufnahmen genauso einzubinden wie ein zeitgemäßes 3D-Modell à la BIM zu erstellen.

Infos zum Osnabrücker Dom gibt´s hier:

10.06.2022 | Bauaufmaß

St. Lamberti in Münster

St. Lamberti zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten der westfälischen Spätgotik. Es ist schon etwas besonderes, ein so geschichtsträchtiges Bauwerk zu vermessen. Laserscanning und Drohne sind unsere Messsensoren. Genaues Beobachten und das Wissen um konstruktive Zusammenhänge bilden die Basis unserer Interpretation. Und schließlich sind die denkmalpflegerischen Grundrisse, Schnitte und Ansichten und auch 3D-Modelle die Ergebnisse unserer Arbeit.

Übrigens versieht auf der obersten Kirchturmebene einer der wenigen Türmer seinen Dienst; zurzeit ist es eine Türmerin.

Hier gibt´s weitere Infos:

14.04.2022 | Bauaufmaß

Digitalisierung Gebäudebestand

Im Fachmagazin Computer Spezial erschien ein Interview mit Ralph Heiliger, Geschäftführer der IngenieurTeam2 GmbH. Es ging um 30 Jahre Architektur-Vermessung, Laserscanning als zeitgemäße Erfassungsmethode und besonders um die Digitalisierung kirchlichen Gebäudebestandes.

Zum Artikel:

31.01.2022 | IngenieurTeam2

Die Poesie des Messens

Poesie und Messen - Passt das zusammen?

Wir meinen: Ja!

Wenn Entscheidungen und Handlungen auf einem zweifelbefreitem Fundament fußen, wenn strategische Überlegungen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen ineinander greifen und gemeinsam mit dem Planen im Bestand ein systemisches Ganzes bilden – dann wirkt das wie Poesie.

Messwerte sind dabei die Quelle einer stimmigen Digitalisierung von Gebäudebestand.

zum Download:

10.11.2021 | IngenieurTeam2 | erstellt von Ralph Heiliger

30 Jahre IngenieurTeam2

In Heft 16 der Zeitschrift Technik & Wirtschaft informiert der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) über den virtuellen Nachbau der Pariser Kathedrale Notre-Dame. Mittels moderner Lasertechnik lasse sich die bauliche Realität vorsorglich erfassen und ihr Zustand digital konservieren.

Freilich dienen die meisten Laserscans nicht der Konservierung, sondern dem Zweck, belastbare Grundlagen für das Planen im und das Halten von Bestand zu schaffen. Die digitale Konservierung ist aber ein wertvoller Nebenaspekt.

So werden im Erzbistum Köln seit Jahren Abbruchkirchen gescannt und für die Nachwelt digital erhalten. Im Bistum Münster lässt man schon seit vielen Jahren jede Kirche im Zuge von Baumaßnahmen erfassen, seit 2005 im Wege des Laserscannings. Nicht nur der Xantener Dom gilt inzwischen als digital gesichert, auch jede vermessene Dorfkirche. Das Bistum Fulda digitalisiert gar seinen gesamten Immobilienbestand von über 1.100 Gebäuden. Hier geht es nicht mehr um Gigabytes, sondern um tausende Terrabytes.

All diese Scandaten tragen das Etikett nachhaltig, denn solange das Gebäude steht und genutzt wird, stiften sie einen Nutzen über die kulturhistorische Sicherung hinaus. Sie bilden den Rohstoff strategischer, wirtschaftlicher und bauplanerischer Auswertungen, sie stützen damit jede Immobilienentscheidung.

Im Mai 1991 wurde die Ingenieurgesellschaft IngenieurTeam2 mbH gegründet. Die „2“ im Firmennamen stand und steht bis heute für zwei Geschäftszwecke: die Vermessung von Architektur und die Softwareentwicklung.

Damals begann es mit einem Programm für das Gebäudeaufmaß. Zehn Jahre später wurde daraus SmartDocsys, ein System zum Halten und Entwickeln von Immobilien. Die Laserscantechnik hielt 2001 Einzug, und 2011 startete das Building-Information-Modeling.

Nach dreißig Jahren haben sich zu vielen Kunden feste Beziehungen aufgebaut. Wir empfinden uns als Partner des Immobilieneigners, der dessen Gebäudebestand maßlich exakt dokumentiert und zugleich verantwortlich zeichnet für die dauerhafte Pflege der Bestandsdaten.

Wir wollen, dass unsere Auftraggeber auf Basis nachhaltig verlässlicher Gebäudedaten ihre Handlungsfähigkeit erhöhen und damit intern den Nährboden bereiten für organisatorischen Fortschritt.

02.05.2021 | IngenieurTeam2 | erstellt von Ralph Heiliger